A7 Ausbau und Deckelung Deckel

Ich bin für den A7 Deckel, den dieser bedeutet mehr Spuren für die Autobahn und weniger Lärm für die Anwohner.

Der Ausbau der A 7 ist zwingend erforderlich, um den Fernverkehr nicht zum Erliegen zu bringen und die Mobilität der Hamburger zu gewährleisten.

Um die Umgebung trotz des zunehmenden Verkehrs auf der Autobahn zuverlässig vor dem Verkehrslärm schützen zu können, sind neben Lärmschutzwänden und -wällen sowie Flüsterasphalt drei Lärmschutztunnel geplant – das Herzstück der gesamten Lärmschutzmaßnahmen.

Auf dem Tunneldeckel sollen Gärten, Parkanlagen und 3.000 neue Wohnungen entstehen, damit wachsen zwei Quartiere zusammen und es entsteht ein mehr an Lebensqualität.

Insbesondere in die Planung der Lärmschutzbauwerke ist viel Energie geflossen und neben wirtschaftlichen und technischen Ansprüchen wurde auch ein großer Wert auf gestaltliche und städtebauliche Gesichtspunkte gelegt. Durch eine einheitliche Formensprache und dezente Farbgebung werden vor allem die Lärmschutzwände von hoher Qualität sein.

Zudem ist geplant die Wände an den Tunnel-Portalen, am Rand und im Mittelstreifen, harmonisch ineinander fließen zu lassen.

Auf Hamburg.de zeigt das Video einer Computeranimation der DEGES wie der Stadtraum entlang der A7 nach dem Ausbau und der Überdeckelung aussehen könnte.

Hier geht es zur Animation

Durch Bauarbeiten in Etappen wird es möglich gemacht den Autofahrern stets alle Fahrstreifen zur Verfügung zu stellen.

Begonnen haben die Arbeiten bereits im Norden mit dem Abschnitt Schnelsen, zeitversetzt startet der Abriss und Neubau der Langenfelder Brücke im Abschnitt Stellingen. Als letztes folgt der restliche Tunnel und der Abschnitt Altona. Die Beendigung des Bauvorhabens steht für 2025 aus.